Digital Imaging Technicians
Karte rein, Ziel wählen, starten. Am Ende steht ein vollständiges Übergabepaket aus MHL, PDF-Report und Metadata-Export – ohne Herumsuchen, ohne manuelles Protokollieren.
Offloadr kopiert dein Drehmaterial von Speicherkarte oder Foto-Bibliothek auf SSD und NAS – so schnell, wie deine Hardware es hergibt. Jede Datei wird gehasht, einzeln verifiziert und bis auf das Laufwerk durchgeschrieben: „GESICHERT“ erscheint erst, wenn wirklich alles stimmt. Direkt am iPhone und iPad.
Version 3.0 Projekte mit gespeicherten Zielen · Drehtag-Zähler · Historie nach Projekt · klarer Fehler-Screen Alle Neuerungen ansehen
€4,99 einmalig · kein Abo · iPhone, iPad und Mac
Offloadr ist entstanden, weil ich meine eigenen Videos und Fotos auf Tauchreisen sicher wegsichern wollte – und keine Lust mehr hatte, dafür im Finder am iPad herumzuschieben. Was ich brauchte, war ein schneller, verlässlicher Ablauf, der auch am Tauchschiff oder abends im Hotelzimmer funktioniert. Genau dort sind die Entscheidungen gefallen, was „gesichert“ heißen darf.
Programmiert habe ich Offloadr mit Claude (Anthropic) als Assistenz. Anforderungen, Entscheidungen und Tests kommen von mir. Das schreibe ich hier hin, weil es bei Datensicherungs-Software niemanden interessieren sollte, wer den Code getippt hat – sondern ob man ihm nachrechnen kann. Kann man: jede Sicherung ist unabhängig prüfbar.
Auf dem Set zählt jede Minute. Ist die Karte voll, muss das Material gesichert sein – schnell, lückenlos dokumentiert und ohne bange Momente beim Formatieren. Professionelle DIT-Software war bisher teuer, an den Desktop gebunden oder zu umständlich für den Drehalltag. Offloadr bringt den kompletten Offload-Workflow auf das Gerät, das ohnehin in deiner Tasche steckt – ohne Abstriche bei Sicherheit oder Funktionsumfang.
Karte rein, Ziel wählen, starten. Am Ende steht ein vollständiges Übergabepaket aus MHL, PDF-Report und Metadata-Export – ohne Herumsuchen, ohne manuelles Protokollieren.
Kein Laptop-Setup nötig: ein iPad, eine SSD an USB-C – fertig ist der mobile Backup-Workflow. Am Set, im Van, im Hotelzimmer.
DNG, HEIC und JPEG direkt aus der Foto-Bibliothek auf NAS oder SSD sichern – verifiziert und mit Metadata-Export. Fotos unterwegs sichern, ganz ohne Laptop.
Speicherkarte, USB-Laufwerk, einzelne Dateien oder direkt aus der Foto-App.
Externe SSD, NAS, SMB-Netzlaufwerk – optional ein zweites Ziel für redundantes Backup.
Offloadr kopiert, hasht und verifiziert vollautomatisch. Parallel, ohne Wartezeit.
Bestätigung „GESICHERT“, dazu MHL, PDF-Report und Metadata-Export im Zielordner.
„GESICHERT“ erscheint nur, wenn wirklich jede einzelne Datei auf jedem Ziel verifiziert wurde. Sonst steht dort in Rot „NICHT GESICHERT“ – kein Schönreden, kein stilles Weiterlaufen nach Fehlern.
Direkter I/O auf C-Ebene mit Double-Buffering liest deine SSD am Limit. Das Hashing läuft parallel zum Kopieren und kostet keine extra Zeit – der Durchsatz hängt damit an der Hardware, nicht an der App.
Nach jedem Offload erstellt Offloadr automatisch alles für eine professionelle Übergabe: MHL im ASC-Standard, PDF-Report, Metadata-CSV und ein vollständiges Log – ohne einen einzigen Handgriff.
Dateien werden größer, Karten und Reader schneller – der Flaschenhals darf nicht die Software sein. Offloadr nutzt direkten POSIX-I/O mit F_NOCACHE und umgeht damit den RAM-Cache des Systems. Jedes Byte landet direkt auf dem Ziel.
Richtwerte vom iPad Pro (USB 3) mit NVMe-Gehäuse. Deine Werte hängen an Gerät, Kartenleser und Laufwerk – iPhones ohne Pro liegen über USB 2 deutlich darunter.
Nach dem Kopieren verifiziert Offloadr jede einzelne Datei neu: Die Zieldatei wird frisch vom Zielmedium gelesen, ihre Prüfsumme berechnet und gegen die Quelle abgeglichen – kein Vertrauen in Schreib-Caches, keine Abkürzungen. Das Durchschreiben bis auf das Medium (F_FULLFSYNC) ist dabei nicht abschaltbar: Die Daten müssen physisch in den Flash-Zellen liegen, bevor eine Datei als gesichert zählt. Bei zwei Zielen laufen beide Prüfungen gleichzeitig und sparen bis zu 50 % Verifikationszeit.
Auf dem Set ist keine Zeit für Verwaltung – also erledigt Offloadr sie. Nach jedem Offload liegt alles für eine saubere Übergabe im Zielordner: ein vollwertiger ascmhl-Ordner mit nummerierten Generationen, Verzeichnis-Hashes und Chain-Datei – so, wie Pomfort Silverstack, YoYotta und Hedge es erwarten.
_Offloadr – neben den Clips bleiben nur Clips
Direkter POSIX-I/O (open/read/write) mit F_NOCACHE. Double-Buffering: Chunk A wird geschrieben, Chunk B gelesen, Hash für A parallel berechnet.
xxHash-64 als Standard – ASC MHL v2, bis 15–20 GB/s, dasselbe, was Silverstack, Hedge und ShotPut Pro schreiben. SHA-256 hardware-beschleunigt, wenn Sender oder Archiv eine kryptografische Prüfsumme verlangen.
Zieldatei wird neu vom Medium gelesen und mit der Quelle verglichen. F_FULLFSYNC erzwingt das physische Schreiben. Optionale 3-Wege-Verifikation liest die Quelle erneut. Zwei Ziele gleichzeitig – bis zu 50 % schneller.
Vollwertiger ascmhl-Ordner mit nummerierten Generationen, Verzeichnis-Hashes und Chain-Datei. Der integrierte MHL-Checker prüft eigene und fremde MHLs gegen die realen Dateien.
PDF mit Clip-Thumbnails, Durchsatz-Graph, Dateiliste und Prüfsummen. Metadata als CSV (UTF-8-BOM) und JSON – GPS-Koordinaten abschaltbar, jeder Export einzeln konfigurierbar.
Vergleicht Größe und Änderungsdatum und überspringt bereits Gesichertes – ideal für unterbrochene Offloads. Kopien behalten die Original-Zeitstempel.
Ziele als Security-Scoped Bookmarks, Options-Snapshot und Drehtag-Zähler pro Dreh. Nach dem App-Start verbinden sich die Laufwerke automatisch wieder. Historie und Sammel-Report je Projekt.
ActivityKit zeigt Projektname, Fortschritt, Datenmenge und Restzeit auf Sperrbildschirm und in der Dynamic Island – live während des Offloads.
Alle über die Dateien-App eingebundenen SMB-Shares: Synology, QNAP, TrueNAS, Windows. Verbindungsabbruch wird sofort erkannt und protokolliert.
Apples PHPicker – datenschutzfreundlich, ohne vollen Bibliothekszugriff. iCloud-Fotos werden bei Bedarf automatisch geladen.
Während des Offloads bleibt das Display wach, damit sich das Gerät nicht sperrt. Benachrichtigungen melden Fehler klar – kein „erfolgreich“ mehr, wenn etwas schiefging.
iOS, iPadOS oder macOS 26.0 oder neuer – iPhone, iPad und Mac. Externe Hardware: jede USB-C-kompatible SSD oder SMB-Freigabe. Internet nur für NAS-Ziele und iCloud-Foto-Downloads.
| Kategorie | Unterstützte Formate |
|---|---|
| Video | MOV, MP4, MXF, M4V, AVI, MKV – via AVFoundation |
| RAW-Video | R3D, ARRIRAW (.ari), Blackmagic RAW (.braw) – gesichert & gehasht |
| Foto / RAW | DNG, CR2, CR3, NEF, ARW, RAF, RW2, HEIC, JPEG, TIFF |
| Andere | Alle Dateitypen werden kopiert & gehasht |
Ab dem zweiten Offload ist nichts mehr neu – trotzdem musste bisher jedes Mal alles von Hand eingerichtet werden. Projekte merken sich, was gleich bleibt. Dazu ein Ergebnis-Bildschirm, der Fehler genauso deutlich zeigt wie Erfolge.
Ziel-Laufwerke, Prüfverfahren, Begleitdateien und Drehtag einmal festlegen. Beim nächsten Offload steht alles schon – es fehlt nur noch die Karte.
Die Ziele eines Projekts werden als Lesezeichen gespeichert. Nach dem App-Start sind sie wieder verbunden, sobald die SSD hängt oder die NAS-Freigabe erreichbar ist – kein erneutes Suchen im Dateien-Dialog.
Aus „Tag 3“ wird beim nächsten Offload „Tag 4“ – führende Nullen bleiben erhalten. Die Ordnerstruktur im Ziel stimmt, ohne dass jemand daran denken muss.
Schlägt eine Prüfung fehl, erscheint ein roter Vollbild-Hinweis mit der Zahl der betroffenen Dateien und dem direkten Weg ins Protokoll. Genau der Fall, in dem die Karte nicht gelöscht werden darf, hatte bisher am wenigsten Aufmerksamkeit.
Das Durchschreiben bis auf das Medium (F_FULLFSYNC) lässt sich nicht mehr abschalten – warum, steht oben.
Aufklappbare Abschnitte je Dreh, innerhalb chronologisch, mit Anzahl, Gesamtgröße und Sammel-PDF. Was ohne Projekt gesichert wurde, steht in einem eigenen Abschnitt.
_Offloadr – neben den Clips bleiben nur Clips
Offloadr wurde von Anfang an mit einem klaren Prinzip entwickelt: Was auf dem Set gedreht wird, bleibt auf deinen Geräten. Kein Account, kein Login, kein Tracking.
Keine Datenübertragung an externe Server. Offloadr läuft vollständig offline.
Kein Tracking, keine Werbung, keine Nutzerprofile, keine Analyse deines Verhaltens.
Kein Account, keine Registrierung, kein Login. Einfach installieren und loslegen.
Nur nötige Berechtigungen über Apples Security-Scoped-Resources und PHPicker. Vollständiges Privacy Manifest.
Hinweis: Diese Punkte beschreiben die Offloadr-App. Diese Website selbst nutzt Google Analytics ausschließlich nach deiner ausdrücklichen Einwilligung (Google Consent Mode v2, standardmäßig deaktiviert). Details in der Datenschutzerklärung.
F_FULLFSYNC) – nicht abschaltbar. Schlägt auch nur eine Datei fehl, erscheint stattdessen ein roter Bildschirm „NICHT GESICHERT“ mit der Zahl der betroffenen Dateien und dem Hinweis, die Karte nicht zu löschen.